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Das allergiekranke Kind - Mikroorganismen in der Diskussion

von Dr. med. Rainer Schmidt
aus "Erfahrungsheilkunde" 2/2008

Jede Krankheit greift tief in das Immunsystem ein: Darum ist keine Therapie erfolgreich ohne Beistand des Immunsystems! (Prof. Dr. Hans. Freiherr von Kress 1974) Sowohl der Laien- als auch der Fachpresse ist zu entnehmen, dass immer mehr Menschen in den westlichen Industrienationen an allergischen Reaktionen leiden. Noch bedeutsamer ist aber, dass sich die Erstmanifestation immer häufiger in das frühe Kindesalter vorverlagert…

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Schleimhautgrenzflächen - das Funktionelle Feld

von Dr. Rainer Schmidt
aus" Komplementär Medizin" 12/2007

Die Schleimhaut ist die innere Grenzfläche zur Umwelt. Ihre Integrität wird durch verschiedene Schutzsysteme gewahrt, deren Gesamtheit mit dem Begriff „Funktionelles Feld“ beschrieben werden kann. Schleimhautassoziierte Untersuchungen, die das Funktionelle Feld abbilden können, sind besonders bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, aber auch bei Allergien eine wertvolle differenzialdiagnostische Hilfe…

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Histaminintoleranz: oft verkannt - einfach zu diagnostizieren

von Lilian Schoefer
aus "Erfahrungsheilkunde" 7/2007

Eine Histaminintoleranz ist im Gegensatz zur Allergie nicht IgE-vermittelt. Die Intensität der Symptome ist bei der Histaminintoleranz abhängig von der zugeführten Menge an Histamin. Histamin wird sowohl vom menschlichen Körper als auch von Darmbakterien wie Morganella morganii gebildet. Es kann mit histaminreicher Nahrung aufgenommen oder durch bestimmte Medikamente aus Mastzellen freigesetzt werden. Die Enzyme Diaminooxidase (DAO) und Histamin-N-Methyltransferase sind für den Abbau von Histamin im menschlichen Körper verantwortlich…

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Säure-Basen-Haushalt, Verdauung und physiologische Flora

von Dr. Martin Diefenbach, Dr. Uwe Peters
aus "Fachmitteilung AMT" 6/2007

Der pH-Wert ist für alle biologischen und biochemischen Reaktionen im Körper von enormer Bedeutung. Dieser Wert, der den Säuregehalt einer Lösung beschreibt, ist so wichtig, dass der Körper beim Gesunden in den verschiedenen Kompartimenten immer den gleichen pH-Wert einstellt. Dennoch kennt die Naturheilkunde Veränderungen im Säure-Basen-Gleichgewicht, die sie mit „Übersäuerung" bezeichnet und denen sie mit Maßnahmen wie Ernährung, Fasten u.a. entgegenwirkt...

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Schutz vor grippalen Infekten

Schutz vor grippalen Infekten

von Dr. Rainer Schmidt, Dr. Uwe Peters, Dipl. oec. troph. Ulla Veit-Köhler
aus "Erfahrungsheilkunde" 8/2006

Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin 2007

Grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen in den Herbst- und Wintermonaten. Sie zählen zu den selbstheilenden banalen Erkrankungen, verursachen jedoch durch Arbeitsausfall, Medikation und Arztbesuche erhebliche Kosten. Trotz aller Aufklärung erhoffen sich immer noch viele Menschen durch eine Grippeschutzimpfung auch von den grippalen Infekten verschont zu werden. Dies wird durch die Zahl von 18 Millionen Grippeimpfungen im Jahr verdeutlicht. Die vorliegende Falldokumentation konnte erfolgreich für ein komplementärmedizinisches Verfahren ( Autovaccine-Therapie) zeigen, dass ein wirksamer Schutz vor grippalen Infekten möglich ist…

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Zöliakie im Erwachsenenalter - Gene schlafen lassen

Dr. Uwe Peters
aus "Erfahrungsheilkunde" 4/2005

Manifestiert sie sich im Kindesalter, spricht man von Zöliakie, einheimische Sprue nennt man das Auftreten im Erwachsenenalter. Die Erkrankung beruht auf einer Unverträglichkeit des Organismus gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste und Hafer vorkommt. Daher ist die Grundlage jeder Behandlung die Umstellung auf eine strikt glutenfreie Ernährung.

Zahlreiche Betroffene weisen eine genetische Prädisposition auf; sie tragen den Genotyp HLA-DQ2 bzw. seltener HLA-DQ8. Es hat sich gezeigt, dass Candida-Hefen die „schlafenden“ Gene wecken und somit zu einer Erkrankung führen können.

Diese Daten weisen neue Wege bei Prävention und Therapie der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen…

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Von der Tradition zur Innovation

von Dr. Michael Schreiber, Dr. Uwe Peters
aus "Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin" 09/2004

Die ersten Anfänge der Mikrobiololgischen Therapie gehen auf die Zeit vor dem zweiten Weltkrieg zurück. Der Bakteriologe Dr. ARTHUR BUCKER begann bereits seit 1922, Tuberkulosekranke mit einer Mischvaccine aus Sputumkeimen zu behandeln. Im zweiten Weltkrieg konnte er unter der beschützenden Hand von Ernst Leitz diese Ideen weiterentwickeln, zusammen mit dein Allgemeinarzt Dr. HANS Kolb. 1948 stieß der Frauenarzt Dr. Hans Peter Rusch dazu, fasziniert von der Behandlung von Krankheiten mit lebenden Bakterien.

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Candida-Hefen - Fakten über ihre Bedeutung in Krankheitsprozessen

von Dr. Uwe Peters
aus "Gesundes Leben" 2/2003

Wenn auch die Pilzproblematik aus der öffentlichen Diskussion fast verschwunden ist, so laufen die Forschungen zu dieser Themenstellung doch weiter. Auch das Interesse der Patienten an der Frage „Sollen Pilze im Darm behandelt werden oder nicht?" erwacht wieder stärker...

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Verminderung der Rezidivhäufigkeit bei Patienten mit chronisch rezidivierender hypertrophischer Sinusitis unter Behandlung mit einem bakteriellen Immunstimulans (Enterococcus faecalis-Bakterien humaner Herkunft)

von Werner Habermann, Kurt Zimmermann, Horst Skarabis, Rudolf Kunze und Volker Rusch
aus "ArzneimForschDrugRes" 52 (No. 8) 2002

Eine doppelblinde, Plazebo-kontrollierte multizentrische Studie an 157 Patienten mit chronisch rezidivierender, hypertrophischer Sinusitis untersuchte die Rate der akuten Rezidive während einer 6-monatigen Therapie mit einem bakteriellen Immunstimulans (3 x 30 Tropfen/Tag Symbioflor â 1, bestehend aus Zellen und Autolysat von humanen Enterococcus faecalis, n = 78) bzw. einer anschließenden 8-monatigen Nachbeobachtungsphase im Vergleich zu Plazebo n = 79).

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Grenzflächen am menschlichen Körper und ihre Bedeutung für die Gesundheit

Ein ungestörtes Leben kann nur innerhalb eines geschützten Raumes stattfinden, d.h. die Rahmenbedingungen, innerhalb derer Leben möglich ist, müssen auf die elementaren Bedürfnisse des Individuums optimal abgestimmt sein. Beispiele dafür finden sich sowohl in der unbelebten als auch der belebten Natur. So ist unsere Erde von einer schützenden Atmosphärenhülle umgeben, ohne die sämtliche Lebewesen schädlicher Strahlung ausgesetzt wären.

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Bakterien - Freunde oder Feinde

von Dr. Volker Rusch

Bakterien sind verkannte Genies, die zumeist als Feinde betrachtet werden - dabei sind viele Weggefährten und Freunde, die der Mensch allerdings immer rücksichtsloser behandelt und damit die Rache der Mikroben herausfordert. Weltweit ertönt Alarm: Man fürchtet das Ende der Antibiotika und die Gefahr therapieresistenter Infektionen und neuer Krankheiten.

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Ergebnisse einer offenen, nicht Placebo-kontrollierten Pilotstudie zu Untersuchungen des immunmodulierenden Potentials von Autovaccinen

von Volker Rusch, Doris Ottendorfer, Kurt Zimmermann, Frank Gebauer, Wieland Schrödl, Peter Nowak, Horst Skarabis und Rudolf Kunze
aus "ArzneimForschDrugRes" 51 (II) 2001

Autovaccinen werden aus autologen, nicht-pathogenen Rauhformen humaner E. coli, die aus der Stuhlflora isoliert werden, nach einem standardisierten Verfahren hergestellt. Als integraler Bestandteil der mikrobiologischen Therapie werden sie vorwiegend in der Behandlung chronisch-entzündlicher und therapieresistenter Zustände eingesetzt, die entweder mit einer verminderten Infektabwehr oder einer überschießenden Aktivierung des Immunsystems einhergehen...

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Einfluss eines bakteriellen Immunstimulans (humane Enterococcus faecalis-Bakterien) auf die Rezidivhäufigkeit bei Patienten mit chronischer Bronchitis

von Werner Habermann, Kurt Zimmermann, Horst Skarabis, Rudolf Kunze und Volker Rusch
aus "ArzneimForschDrugRes" 51 (II) 2001

Die vorliegende doppel-blinde, plazebo­kontrollierte multizentrische Studie untersuchte den Einfluss eines bakteriellen Immunstimulans (Symbioflor ® 1, Zellen und Autolysat von Enterococcus faecalis) auf die Rezidivhäufigkeit bei Patienten mit chronischer Bronchitis (n = 136, Plazebo n = 66, Verum n = 70) in einer 6monatigen Behandlungsphase und einer 8 Monate dauernden Nachbeobachtungsphase, im Vergleich zu Plazebo.

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